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	Dipl.-Ing. Eckhard M. Grübbel
	Architektur, Innenarchitektur, Design
Staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz · Sicherheits- und Gesundheitskoordinator
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BAUHERRENBERATUNG

DER ARCHITEKT SACHWALTER DES BAUHERREN

Die Beratung unserer Bauherren ist eine unserer Hauptaufgaben. Wir haben langjährige und einschlägige Erfahrungen mit der Durchführung von Bauvorhaben und können deshalb Ihre gezielten Fragen beantworten und Ihnen mit weiterführenden fachlichen Informationen zur Seite stehen.

Bauherrenberatung durch Eckhard M. Grübbel
Eckhard M. Grübbel referiert über das Energiesparhaus und seine Funktionsweise.

Der Einfamilienhausbau ist neben der Praxis- und Büroplanung ein Schwerpunkt unseres Büros. Viele „werdende Bauherren“ benötigen zum Einstieg in Ihr Bauvorhaben eine Hilfestellung:

  • Wohnen gehört wie das Essen und Trinken
    zu den Grundbedürfnissen der Menschen.
  • Die Entscheidung darüber, wo und wie man wohnt,
    ist abhängig von der Lebensphase, den finanziellen Möglichkeiten und den individuellen Bedürfnissen.
    Ein „Haus im Grünen“ ist z.B. für Paare
    mit kleinen Kindern besonders attraktiv.

  • Wirtschaftliche Gründe für den Eigentumserwerb:
  • Eigenheim kann als eine inflationsgeschützte Vermögensanlage angesehen werden
  • Wohneigentum bildet einen maßgeblichen Beitrag
    für die private Altersvorsorge
  • Eigentum kann vererbt werden

DIE IMMOBILIE ALS KAPITALANLAGE

Die gesetzliche Rente wird in Zukunft langsamer steigen als früher. Kern der letzten Rentenreform war daher der Ausbau einer zusätzlichen privaten Altersvorsorge, die durch staatliche Förderung initiiert werden soll.

Wer selber für das Alter vorsorgen will, wird deshalb vom Staat durch Steuererleichterungen und Zulagen umfassend gefördert. Prinzipiell gilt: Jeder entscheidet selbst, welche Form der zusätzlichen Altersvorsorge die individuell passende ist.

Der Staat fördert den gewählten Altersvorsorgevertrag, solange bestimmte Anforderungen erfüllt sind. Altersvorsorgeverträge können auch für den Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums genutzt werden. Diese Möglichkeit trägt der hohen Wertschätzung Rechnung, die Wohneigentum als Altersvorsorge in weiten Kreisen der Bevölkerung genießt.

  Ob Einfamilienhaus oder Eigentumswohnung, 80% der Bundesbürger erklärten in Umfragen, dies sei die sinnvollste private Altersvorsorge. Diejenigen, die in eigenen Immobilien leben, geben im Alter etwa 5% ihres verfügbaren Einkommens für das Wohnen aus, Mieter zahlen etwa 20%. Wenn eine Wohnung oder ein Eigenheim entschuldet ist, wird das verfügbare monatliche Einkommen um rund 500 € erhöht – denn so viel müssten die Rentner, nach Angaben des Statistischen Bundesamtes, für eine Mietwohnung aufbringen.

Bei Pflegebedürftigkeit in hohem Alter, stellt das Wohneigentum zudem eine finanzielle Reserve da, die eine Unterbringung in einem guten Pflegeheim ermöglicht. Deshalb bietet der Gesetzgeber die Möglichkeit – in einem festgelegten Rahmen – Beträge aus der geförderten privaten Altersvorsorge für den Bau oder Erwerb einer im Inland gelegenen selbstgenutzten Wohnung zu entnehmen. Dabei soll sichergestellt werden, dass dem Bürger trotz der Kapitalentnahme im Alter ein angemessen hoher Rentenanspruch auf Grund des Altersvorsorgevertrages zur Verfügung steht.

KAUFEN ODER SELBST BAUEN

Alternativen des Eigentumserwerbs – hier einige Denkanstöße:

  • Sie möchten ein Grundstück
    mit Altimmobilie erwerben
  • Wie ist die Lage des Grundstücks,
    in welcher Infrastruktur befindet es sich?
  • Handelt es sich tatsächlich um Ihr Traumhaus,
    passt der Zuschnitt der Räume?
  • In welchem Zustand ist das Gebäude,
    wie viel muss man investieren,
    um den heutigen Stand der Technik zu erreichen?
  • Ist die Ausrichtung auf dem Grundstück optimal?
  • Wie ist der energetische Standard des Hauses,
    bedenken Sie die zukünftigen Energiekosten.

Wir können mit Ihnen über diese Fragen diskutieren und für Sie beratend tätig sein!
 
  • Sie möchten neu bauen:
  • Planen Sie mit einem Architekten zu bauen oder
    mit einem Fertighausanbieter, Generalunternehmer oder
    Bauträger?
  • Wer berät Sie beim Entwurfskonzept ihres Hauses?
  • Haben Sie ein passendes Grundstück?
  • In welcher Ausrichtung ist es zu bebauen?
  • Ist das Grundstück erschlossen?
  • Gibt es im Grundbuch negative Eintragungen
    oder Baulasten?
  • Rechnet es sich, eine Altimmobilie zu kaufen
    um sie abzubrechen und neu zubauen?
  • Wie gut ist die Bodenqualität (Gründung)?
  • Gibt es in der Umgebung Störfelder oder Störquellen?
  • Passt das Wohnumfeld (Kindergarten, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten)?
  • Was kommen zu den Hauskosten noch an Baunebenkosten auf Sie zu: Notar, Erschließung, Baugenehmigungsgebühren etc.?
  • Können Sie mit staatlichen Förderungen rechnen?


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